10.04.2025
Wir leben heute in einer multipolaren Welt. Gleich mehrere Großmächte wie China, Russland, die EU und andere spielen eine bedeutsame Rolle auf der globalen Bühne. Die zweite Amtszeit Donald Trumps als US-Präsident startete mit vielen Veränderungen in den USA. Und auch für den Rest der Welt wird seine Amtszeit herausfordernde Folgen haben. Was erwartet Europa und die Welt nun? Klar ist, es wird ungemütlicher für die Europäische Union. China, Russland, USA, der globale Süden - neue Allianzen bilden sich aus, Kräfteverhältnisse ändern sich. In dieser Vortragsreihe wollen wir die globalen Beziehungen zwischen den einzelnen „Playern“ beleuchten und mit Hilfe fachkundiger Experten herausfinden, welche Folgen diese Entwicklungen für Deutschland und die Europäische Union haben.
Den Auftakt macht am Donnerstag, 10. April 2025, um 19:30 Uhr Prof. Dr. Ulrich Brückner, Jean Monnet Professor für European Studies an der Stanford University in Berlin und Mitglied im Speakers-Pool Team EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission. Das Thema seines Vortrages: Das Ende des Westens, wie wir ihn kannten! Was bedeutet das für Deutschland und seine Stellung in der EU?.
Prof. Dr. Brückner beschäftigt sich mit politischen, institutionellen und wirtschaftlichen Fragen der Europäischen Integration. Er hat in Würzburg und Berlin Politikwissenschaft, Geschichte und Literatur studiert und ist als politischer Analyst für verschiedene internationale Medien tätig.
Die Veranstaltung findet im Großen Saal des Münchner Hofbräu, Kleine Johannisgasse 8, statt. Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.